Porträt: Dirk Rüppel lebt für die Feuerwehr, musste die Wehrführung aber abgeben

BREITAU. Dieser Schritt sollte sein weiteres Leben bestimmen. Mit zehn Jahren kam Dirk Rüppel im Februar 1976 zurdamalsfrischgegründeten Jugendfeuerwehr Breitau. Menschen helfen und Leben retten wurde zu seiner Berufung. Bis zum Hauptbrandmeister,demhöchstenDienstgrad, den man in der Freiwilligen Feuerwehr erlangen kann, schaffte es Dirk Rüppel. Lange Zeit war er für die Jugendarbeit zuständig. Er hat die Breitauer Jugendfeuerwehr in ihrer heutigen Form mit aufgebaut. Auch die Bambini-Gruppe hat Dirk Rüppel mit ins Leben gerufen, um auch jüngeren Kindern Lust auf die Arbeit der Feuerwehr zu machen. Von 1995 bis 2000 war er Jugendfeuerwehrwart, zudemvon1997bisEnde2004 Stadtjugendfeuerwehrwart. „Das war eine der besten Zeiten,dieichjemalsmitderFeuerwehr erlebt habe“, erinnert sich Dirk Rüppel.

Hier der ganze Bericht aus der Werra Rundschau.